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	<title>Unternehmen &#038; Orte &#8211; Kocher-Jagst-Region.de</title>
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	<title>Unternehmen &#038; Orte &#8211; Kocher-Jagst-Region.de</title>
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		<title>Pfarrgarten</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 08:30:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Pfarrgarten Crailsheim-Roßfeld ist ein Gemeinschaftsgarten der Evangelischen Kirchengemeinde Roßfeld. Das ist über den Ort bekannt.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Pfarrgarten in Crailsheim-Roßfeld ist ein Gemeinschaftsgarten. Betrieben wird er von der Evangelischen Kirchengemeinde Roßfeld. In OpenStreetMap ist die Fläche als Garten erfasst. Dort ist auch vermerkt, dass sie nicht öffentlich zugänglich ist. Ein Eintritt wird nicht erhoben. Wer den Pfarrgarten besuchen möchte, wendet sich am besten vorab an die Kirchengemeinde. Öffnungszeiten sind nicht bekannt.</p>
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		<title>Burgstall</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 08:30:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Burgstall Aalen: Reste einer mittelalterlichen Höhenburg mit Wall und Graben, 1136 erstmals erwähnt und als Bodendenkmal frei zugänglich. Jetzt entdecken!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Burgstall Aalen ist die Ruine einer mittelalterlichen Höhenburg auf einer Bergzunge, rund einen Kilometer südöstlich des Aalener Kastells. Die Anlage liegt auf 473 Metern Höhe. Erhalten sind Reste von Wällen. Nach dem OSM-Eintrag ist das Gelände noch von drei Seiten durch einen Graben mit Wall eingefasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmals erwähnt wurde die Burg 1136, zusammen mit den Herren von Aalen, dem Ortsadel des Dorfes. Im Städtekrieg wurde sie 1388 zerstört, ebenso wie das Dorf Aalen. Die Burganlage war etwa 50 Meter lang. Heute ist sie ein frei zugängliches Bodendenkmal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ort wird außerdem als alte Aalener Gerichtsstätte beschrieben. Dort soll Konradin von Aalen Recht gesprochen haben. Der Name wird im OSM-Eintrag so gedeutet: „Buren“ stehe für freie Bauern, „Tall“ für sprechen. Wer sich für die Geschichte Aalens interessiert, findet hier einen Ort mit mittelalterlichen Spuren.</p>
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		<title>St. Joseph</title>
		<link>https://kocher-jagst-region.de/orte/st-joseph/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 08:30:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[St. Joseph Schwäbisch Hall: Die neugotische Basilika am Kurzen Graben wurde 1886 fertiggestellt und 1887 geweiht. Entdecken Sie die katholische Pfarrkirche.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die katholische Pfarrkirche St. Joseph in Schwäbisch Hall steht am Kurzen Graben 1. Sie wurde 1885 bis 1886 nach Plänen des Haller Bauinspektors Pfeifer und des Stuttgarter Architekten Ulrich Pohlhammer errichtet und am 30. Juni 1887 geweiht. Das Gebäude ist als historisches Bauwerk in OpenStreetMap verzeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kirche ist eine dreischiffige Basilika aus Quadersteinen im neugotischen Stil. Der Kirchturm steht seitlich am Bau. Dass es in der Stadt überhaupt eine katholische Pfarrkirche gibt, hat mit der Geschichte Halls zu tun. Die Stadt führte ab 1522 die Reformation ein und blieb bis ins 19. Jahrhundert rein protestantisch. Katholiken, die ab 1803 zuzogen, wurden zunächst der Pfarrei Steinbach zugeordnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spätere Arbeiten veränderten das Gebäude: 1938 und 1950 wurde die Kirche renoviert. 1977 wurde der Chorraum umgestaltet. Von 1997 bis 2001 folgte eine umfassende Sanierung. Dabei wurden die Fundamente trockengelegt, das Mauerwerk entsalzt und der Innenraum neu gestaltet.</p>
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		<title>Sankt Michael</title>
		<link>https://kocher-jagst-region.de/orte/sankt-michael/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 08:30:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sankt Michael Schwäbisch Hall: gotische Hallenkirche mit 53-stufiger Freitreppe, Reformationsgeschichte und Freilichtspielen. Jetzt mehr erfahren!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die evangelische Stadtkirche St. Michael am Markt zählt zu den bedeutendsten Bauwerken von Schwäbisch Hall. Wer die Kirche besucht, steigt zuerst die große Freitreppe hinauf: Sie verbindet den Marktplatz mit dem Gotteshaus. Nach Angaben der Stadtkultur wurde die Treppe zwischen 1507 und 1510 gebaut. Sie hat 53 Stufen und ist an ihrer breitesten Stelle rund 70 Meter breit. Laut OpenStreetMap ist das gotische Gebäude rollstuhlgerecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kirche wurde am 10. Februar 1156 geweiht und damals im romanischen Stil errichtet. Im 15. Jahrhundert wurde sie als gotische Hallenkirche erneuert. Hier predigte der Reformator Johannes Brenz, der ab 1522 in Schwäbisch Hall und später in ganz Württemberg behutsam die Reformation einführte. Weil er so vorsichtig vorging, blieben viele spätmittelalterliche Kunstwerke in den Haller Kirchen erhalten. Seit Oktober 2013 trägt St. Michael das Europäische Kulturerbe-Siegel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute wird die Kirche für Gottesdienste und auch als Konzertraum genutzt. Seit 1925 dient die Freitreppe als Bühne der Freilichtspiele Schwäbisch Hall. Diese begannen mit Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“. Öffnungszeiten sind uns nicht bekannt.</p>
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		<title>St. Ägidius</title>
		<link>https://kocher-jagst-region.de/orte/st-aegidius/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 08:30:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[St. Ägidius Schwäbisch Hall: Die ehemalige Klosterkirche Kleincomburg oberhalb von Steinbach verbindet Romanik, Fresken und Klostergeschichte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">St. Ägidius Schwäbisch Hall ist die ehemalige Klosterkirche des Nonnenklosters Kleincomburg. Sie liegt auf dem Stadtgebiet von Schwäbisch Hall oberhalb des Teilorts Steinbach, in der Nähe des Kleincomburger Wegs. In OpenStreetMap ist das Gebäude als christliche Kirche und als historisches Bauwerk erfasst. Es ist nicht rollstuhlgerecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An die mittelalterliche Kirche schließen drei Flügel des früheren Kapuzinerklosters an. Zusammen mit dem Gotteshaus bilden sie ein Klostergeviert um einen Innenhof. Ab 1684 erhielt die Kirche nach und nach eine barocke Ausstattung. Diese wurde 1877 bei einer Reromanisierung wieder entfernt. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurden zuvor übertünchte Fresken freigelegt. Das ehemalige Hochaltarbild von Johann Heinrich Wilhelm Schönfeld hängt heute im südlichen Seitenschiff der Stiftskirche Großcomburg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Öffnungszeiten sind nicht angegeben. Auskünfte erteilt die Tourist-Information Schwäbisch Hall.</p>
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		<title>de:Marienkirche (Kocherstetten)</title>
		<link>https://kocher-jagst-region.de/orte/demarienkirche-kocherstetten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 08:30:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Marienkirche Kocherstetten in Künzelsau stammt von um 1300 und bewahrt Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert. Entdecken Sie Geschichte und Ausstattung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die evangelische Marienkirche in Kocherstetten, einem Stadtteil von Künzelsau im Hohenlohekreis, entstand um 1300. Die Marienkirche Kocherstetten gehört damit zu den historischen Gebäuden des Ortes. Sie steht in der Schloßbergsteige 21 und ist nach den OSM-Angaben eine lutherische Kirche. Dort ist auch vermerkt, dass sie nicht rollstuhlgerecht ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im 14. Jahrhundert wurde die ursprüngliche Kirche verändert. 1394 löste sich die Gemeinde von der Mutterkirche in Steinkirchen. Das Kloster Comburg behielt das Patronatsrecht auch nach der Reformation, die 1556 Eberhard von Stetten einführte. 1505 kam eine Sakristei hinzu, um 1620 erhielt die Kirche eine neue Ausstattung, und 1742 wurde die Empore eingebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Ausstattung zählen eine Sandsteinkanzel von etwa 1620, an deren Korb die vier Evangelisten zu sehen sind, und ein Taufstein von 1620. Die Orgel wurde 1839/41 für die Gemeinde in Schönau gebaut und kam 1896 nach Kocherstetten. Bemerkenswert sind die Wandmalereien im Chor aus dem 14. Jahrhundert. Sie zeigen Christus in der Mandorla, Maria mit Kind, Johannes den Täufer und die zwölf Apostel. Wer die Kirche besuchen will, muss zuerst einige Höhenmeter überwinden.</p>
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		<title>Evangelische Kirche</title>
		<link>https://kocher-jagst-region.de/orte/evangelische-kirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 08:30:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Evangelische Kirche Kupferzell: geschütztes Kulturdenkmal an der Hauptstraße 27 mit Kirchturm und altem Kirchhofbereich. Das sollten Sie darüber wissen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Evangelische Kirche Kupferzell steht an der Hauptstraße 27. In OpenStreetMap ist sie als protestantisches, christliches Gotteshaus erfasst. Das Gebäude gilt als Kulturdenkmal und ist zugleich als historisches Bauwerk verzeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Denkmalliste der Gemeinde führt unter der Adresse Hauptstraße 27 im Ortsteil Eschental den Kirchturm der Kilianskirche auf. Er ist nach § 28 des Denkmalschutzgesetzes geschützt. Auch der alte Kirchhofbereich bei der Kirche steht unter Schutz. Öffnungszeiten sind nicht angegeben.</p>
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		<title>Evangelische Kirche Baumerlenbach</title>
		<link>https://kocher-jagst-region.de/orte/evangelische-kirche-baumerlenbach/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 08:30:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Evangelische Kirche Baumerlenbach Öhringen: Sie gilt als älteste Kirche des Hohenlohekreises, ist seit 887 belegt und wurde 1732 umgebaut.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Evangelische Kirche Baumerlenbach in Öhringen gilt als älteste Kirche des Hohenlohekreises. Das Gotteshaus steht in der Kirchsteige 25 im Stadtteil Baumerlenbach und wird in OpenStreetMap als protestantische christliche Kirche und als historisches Gebäude geführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den Angaben der Wikipedia wurde die Kirche vermutlich auf gaugräflichem Eigengut errichtet. Als Bauherrin gilt Hiltisnoot, die Schwester des Grafen Maorloch. Im Jahr 887 kam die Kirche als Schenkung an das Kloster Lorsch. Damals waren ihr der Erlöser (Salvator) und Maria als Patrone zugeordnet. Im Jahr 1037 schenkte sie der Regensburger Bischof Gebhard dem Stift Öhringen. Dieses hatte das Patronatsrecht über mehrere Jahrhunderte. Im Zuge der Reformation ging es an den Neuensteiner Zweig des Hauses Hohenlohe. Ihre heutige Gestalt erhielt die Kirche durch einen Umbau im Jahr 1732.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Öffnungszeiten sind nicht angegeben. Wer das Gebäude besichtigen möchte, erkundigt sich am besten vorab bei der Kirchengemeinde.</p>
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		<title>Friedhofskirche</title>
		<link>https://kocher-jagst-region.de/orte/friedhofskirche/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 08:30:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Friedhofskirche Forchtenberg: romanische Michaeliskirche mit Fresken des 14. Jahrhunderts – letztes Zeugnis der verschwundenen Siedlung Wülfingen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Friedhofskirche Forchtenberg ist eine evangelische Kirche, die als Kulturdenkmal geschützt ist. Sie gilt als die älteste Kirche Forchtenbergs und ist dem heiligen Michael geweiht. Deshalb wird sie auch Michaeliskirche genannt, zur Unterscheidung von der späteren Stadtkirche. Erbaut wurde sie im romanischen Stil. Seit Jahrhunderten wird sie als Friedhofskapelle genutzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Geschichte reicht zurück bis zur Siedlung Wülfingen. Die Kirche war einst deren Pfarrkirche und Urkirche für das umliegende Kochertal. Der Ort wurde um 1300 zugunsten der befestigten Stadt Forchtenberg aufgegeben. Von Wülfingen ist heute nur noch dieses Gotteshaus erhalten. Im Inneren zeigt die Kirche Fresken aus dem 14. Jahrhundert. Dazu kommen Grabmäler, von denen einige der Künstlerfamilie Kern zugeschrieben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kirche liegt auf dem Friedhof, nordwestlich des Stadtkerns und auf der anderen Seite des Kochers. Öffnungszeiten sind nicht bekannt. Wer das Innere besichtigen möchte, kann sich bei der Stadt Forchtenberg oder der Kirchengemeinde erkundigen.</p>
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		<title>Katholische Kirche St. Georg</title>
		<link>https://kocher-jagst-region.de/orte/katholische-kirche-st-georg/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 08:30:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Katholische Kirche St. Georg Billigheim: Die barocke Pfarrkirche von 1743 in Allfeld entstand an der Stelle einer Burgkapelle. Geschichte und Infos im Überblick.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Katholische Kirche St. Georg in Billigheim steht in der Kirchstraße 1 im Ortsteil Allfeld. Es ist eine barocke Pfarrkirche aus dem Jahr 1743. Die Landesdenkmalpflege führt sie als Kulturdenkmal, und zwar zusammen mit einer Kreuzigungsgruppe als Sachgesamtheit. Die Kirche ist römisch-katholisch und zählt zu den markantesten Gebäuden des Ortes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bau begann 1742 an der Stelle der früheren Burgkapelle. Die Kapelle war nach dem Krieg als Pfarrkirche genutzt worden und wurde für die wachsende Bevölkerung zu klein. Für den Neubau verwendete man Kalkstein, wahrscheinlich auch Steine der alten Kirche und der Burgruine. Der Rohbau stand im Herbst 1743, und auch die neue Kirche wurde dem heiligen Georg geweiht. Boden und Ausmalung waren 1788 fertig. Heute gehört die Kirche zur Seelsorgeeinheit Billigheim-Neudenau-Schefflenz in der Erzdiözese Freiburg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut OpenStreetMap ist die Kirche nicht rollstuhlgerecht. Öffnungszeiten sind nicht angegeben. Das Pfarramt kann dazu Auskunft geben.</p>
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